Aufgebaut wurde dieses Fahrzeug in Trambauweise auf DB-Chassis. Das Fahrzeug wurde in der „Schweizer Breite“ von 2,25 Metern für den speziellen Einsatz auf den eidgenössischen Passstrecken produziert. Als Basis diente ein Mercedes-Benz Lastwagenfahrgestell L3500. Die Daimler Benz-Vertretung Höschele baute dieses Lkw-Chassis auf einen Omnibus-Frontlenker um, bei dem der Fahrer neben dem Motor saß. Auf Lkw-Fahrgestelle musste deshalb zurückgegriffen werden, weil entsprechend breite Omnibusfahrgestelle nicht verfügbar waren. Die großzügige Verglasung war typisch für die Auwärter-Fahrzeuge dieser Jahre. Der L4500 war eine der letzten Karosserien von Gottlob Auwärter, kurz darauf begann die Produktion von NEOPLAN-Busse.